Infrastruktur
D’Infrastruktur trait alles. Wenn s’Fundamänt wacklet, wacklet alles druf.
D’Frag isch nìt, wo euri Infrastruktur stoot. D’Frag isch: Wer entscheidet, was druf lauft? Wer het Zugang? Un was passiert, wenn de Abieter sini Bedingige änderet?
Sälbstbestimmt statt abieterabhängig
Mir baue stabili, sicheri Infrastruktur uf bewährte Open Source-Technologie — transparänt, auditierbar, ohni Vendor Lock-in. Nìt will Open Source billiger isch, sondern will ihr demit d’Kontrolle bhalted.
Was mir ufbaue
- Linux-Server — Setup un Härtung uf Debian-Basis
- Netzwärkarchitektur — Firewall-Konfiguratioon, Segmentierig, Zugangskontrolle
- Cloud-Infrastruktur — sälber ghostet oder bi Provider nach eurer Wahl, je nach Aaforderig
- Virtualisierig un Container — KVM, Docker, LXC — isoliert, portabel, wartbar
- Storage-Lösige — a euri Aaforderige aagpasst
Üsi Prinzipie
Sicherheit vu Aafang aa, nìt nochträglich. Härtung isch kein Audit-Punkt, sondern Standardprozäss.
Eifach un wartbar halte. Kompläxität isch keis Qualitätsmerkmal. Je eifacher d’Infrastruktur, deschto weniger ka schiifgoh.
Fer Usfäll plane. Nìt ob, sondern wänn. Recovery-Strategiie ghöre zum Ufbau, nìt zur Nocharbeit.
Dokumentiere fer di nächscht Person. Oder s’zuekümftig Ich. Jedi Konfiguratioon, jedi Entscheidig — nachvollziehbar.
Technologiie
- Betriibssysteem: Debian Stable
- Cloud: Self-Hosted, EU-Provider
- Virtualisierig: KVM, LXC, Docker, Docker Swarm
- Netzwärk: iptables, nftables
Un wenn nach em Ufbau e Situatioon uftritt, wo ìwer de Alltag uusegoot — mir bliibe eure Aasprächpartner.
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